Newsletter – Warum Du Dir unbedingt eine E-Mail Liste aufbauen solltest

Du erfährst in diesem Artikel warum der Aufbau eines Newsletters und einer gesunden E-Mail Liste eine langfristige Marketing Strategie ist. Ich zeige Dir wie Du mit gut abgestimmten Lead Magneten Deinen Traumkunden ansprechen und dazu bewegen kannst sich für Deine Liste einzutragen. Du erfährst wie Du eine Beziehung mit Deinen Lesern aufbauen kannst und worauf es wichtig ist in der Kommunikation zu achten.

„Das Geld liegt in der Liste!“

Ok, diesen Satz hast Du bestimmt schon das ein oder andere mal gehört oder gelesen, oder?

Und dann liest man woanders wieder „E-Mail Marketing ist tot!“ … ja was denn nun? Bringt es 2019 noch etwas mit einem E-Mail Newsletter anzufangen oder soll man sich lieber auf Messenger-Bots stürzen? Oder soll man einfach nur seine Social Media Kanäle aufbauen und sich ganz auf das Wachstum seiner Followerzahlen konzentrieren?

Ich bin der festen Überzeugung, dass es nach wie vor grob fahrlässig ist sein Business nur auf Social Media aufzubauen, denn es gibt ein riesengroßes Problem bei der Sache. Die Kontakte dort gehören Dir schlicht und einfach nicht. Wenn Mark Zuckerberg morgen einen schlechten Tag hat und Du vielleicht unwissentlich gegen eine Passage in den AGB verstoßen hast, könntest Du morgen aufwachen und alle Follower die Du Dir mühselig aufgebaut hast sind weg. Du hast dann keine Möglichkeit mehr diese Leute zu erreichen! Eine erschreckende Vorstellung, oder?

Wie kontaktierst Du Deine Kunden & Fans wenn Du Dich morgen nicht mehr auf Facebook, Instagram & Co einloggen kannst?

Mit Social Media ist es so, als würdest Du Deine Samen auf fremden Grund sähen. Alles was auf diesem Boden wächst kann Dir der tatsächliche Besitzer jederzeit wegnehmen. Solltest Du deshalb auf Social Media verzichten? Nein, das sicher auch nicht – Du brauchst aber etwas das wirklich Dir gehört. Und das ist wie eh und je: Deine E-Mail Liste!

E-Mail Marketing – bevor Du beginnst

Also ich hoffe ich konnte Dir nach den ersten Absätzen schon vermitteln, warum es wichtig ist sich einen E-Mail Verteiler aufzubauen. Aber wie setzt man das jetzt technisch um? Und was soll man denn bloß an seine Abonnenten schicken ohne sie ständig mit SPAM zuzuschütten? Und wie bekomme ich Leute überhaupt dazu sich für meinen Newsletter einzutragen (neben Deinen Freunden & Eltern)? Das alles sind Dinge, die muss man sich zu Beginn einfach aneignen.

Du bist also bereit Dein Business auf das nächste Level zu bringen? Und Du bist Dir bewusst, dass diese ominöse, gut geölte Newsletter-Maschine da einfach mit dazu gehört? Aber was gehört denn da nun eigentlich mit dazu? Ich möchte Dir in diesem Artikel ein paar Infos mitgeben, die Dir dabei helfen sollen zu entscheiden ob das Thema E-Mail Marketing etwas für Dich ist.

Was es nämlich nicht ist, ist es als eine Abkürzung zu sehen, die Dir über Nacht automatisiert Unmengen and Geld herein spielt während man am Strand genüsslich einen Cocktail schlürft.

Der Aufbau eines erfolgreichen Newsletters ist eine langfristige Angelegenheit

Das wollte ich gleich zu Beginn loswerden und Dir nicht das Blaue vom Himmel versprechen. Bevor Du Dich Hals über Kopf in den Aufbau Deines Newsletters stürzt, sollst Du einfach wissen, dass Du nicht von heute auf Morgen E-Mails an tausende Abonnenten schicken wirst. Du wirst auch nicht von heute auf morgen Geld mit Deiner Liste verdienen. Auch wenn Du Facebook Werbung schaltest und Deine Liste nicht nur organisch wachsen lässt, es wird eine Zeit dauern bis Deine Liste wächst und Du eine Verbindung mit Deinen Lesern aufgebaut hast.

Jemand der eine riesige Liste im fünfstelligen Bereich aufgebaut hat, hat das nicht über Nacht geschafft. Es hat viele Jahre gedauert Anreize zu schaffen Leute dazu zu bewegen sich einzutragen. Es wurde viel Information kostenlos heraus gegeben, den Leuten laufend mit wertvollen Informationen weitergeholfen und die Liste wurde ständig gepflegt. Wenn man es aber geschafft hat sich eine gesunde Liste aufzubauen, dann liegt das Geld wirklich in der Liste.

Eine Liste mit tausenden Abonnenten baust Du nicht über Nacht auf.

Es müssen aber nicht tausende von Abonnenten sein damit Newsletter-Marketing Spaß macht. In der Hochzeitsfotografie, die ich neben CONVERTS betreibe und das mir eine unglaubliche Freude bereitet, habe ich zum Beispiel nur etwas mehr als 600 Abonnenten. In den Aufbau dieser Liste habe ich nicht ganz so viel Energie gesteckt und trotzdem hat sie sich schon ausgezahlt. Nachdem ich zB von meiner Weltreise Mitte 2018 zurückgekehrt bin, habe ich eine „Ich-bin-zurück“ Nachricht an meine Abonnenten geschickt und daraus ist direkt eine Hochzeitsbuchung von über € 2.000 entstanden.

Zum Startschuss von CONVERTS liegt mein Fokus nun darauf, zahlreiche hilfreiche Artikel zu verfassen, um etwas für mein SEO zu tun und auch eine gesunde E-Mail Liste aufzubauen. Über den Weg und die ersten Zwischenergebnisse werde ich laufend berichten. Du möchtest in dieser Hinsicht am laufenden bleiben, dann würde ich mich freuen wenn Du Dich hier einträgst:

Meine Newsletter-Challenge!

Sei dabei wie ich mir meine Liste von Null aufbaue. Ich zeige Dir was ich mache und meine Gründe dafür. 

Echte Verbindungen mit echten Lesern

Wir fangen also bei Null an – irgendwo muss man ja schließlich anfangen. Sieh das aber nicht als Demotivation, sondern vielmehr als eine großartige Möglichkeit, eine richtig enge Beziehung zu Deinen Lesern aufzubauen. Nutze die Gelegenheit und frag Deine Leser was sie gerne von Dir lesen möchten … frag sie womit Du ihnen am meisten weiterhelfen kannst.

Der Startschuss – so bekommst Du Abonnenten

Damit sich jemand für Deine Liste einträgt braucht er einen Anreiz. Dieser Anreiz ist ein sogenannter Lead Magnet, Freebie oder auch Opt-in. Das ist zB ein E-Book oder ein Kurs der ein bestimmtes Problem Deiner Zielgruppe löst. Sie melden sich für Deinen Newsletter an und im Gegenzug dazu erhalten sie wertvolle Informationen. Diesen Lead Magnet musst Du auch unbedingt an verschiedenen Stellen mehrfach bewerben.

Man sagt es braucht im Durchschnitt bis zu 8 Berührungspunkte bis sich jemand anmeldet. Und das obwohl es KOSTENLOS ist!

Damit will ich Dich wieder nicht demotivieren, aber ich finde die richtige Erwartungshaltung ist einfach wichtig.

Damit es klappt sei einfach kreativ und überleg Dir wo Du Dein kostenloses Goodie überall anbieten könntest. Ganz gut funktioniert es auch einen sogenannten Content-Upgrade anzubieten, sprich Du überlegst Dir für einen Artikel zusätzliche Inhalte, die man nur bekommt wenn man sich für Deinen Newsletter anmeldet.

Eine effektive Art mehr Abonnenten zu gewinnen sind sogenannte Content-Upgrades.

Nach der Anmeldung

Du hast es geschafft, jemand hat sich für Deinen Newsletter angemeldet, weil Du wertvollen Content angeboten hast der wirklich hilfreich war. Jetzt gilt es diesen Abonnenten bei Laune zu halten. Versuche Dir vorzustellen vor welchen Problemen er stehen könnte und hilf im dabei diese zu lösen. Es gilt also einen potentiellen Kunden in einen richtigen Kunden zu verwandeln und ihn vielleicht sogar zu einem Fan Deiner Marke zu machen.

Das Problem ist jetzt nur, im Posteingang Deiner Abonnenten gesehen zu werden und auch in Erinnerung zu bleiben, damit sie sich auf Dein nächstes E-Mail freuen und Deine Nachricht wieder gerne aufmachen und lesen. Es gilt also vertrauen aufzubauen, indem Du weiterhin gute Inhalte mit Mehrwert lieferst. Und das heißt nicht zwei E-Mails zu versenden und dann im Dritten schon die Verkaufskeule auszupacken.

Ich habe schon viele Newsletter abonniert und persönlich mag ich das absolut nicht. Wenn mich hingegen jemand laufend mit Mehrwert versorgt, ich Vertrauen und Sympathie zur ihm aufgebaut habe, dann bin ich wirklich gerne dazu bereit etwas bei ihm zu kaufen. Und da bin ich glaub ich nicht der einzige dem es so geht, oder?

Um das zu erreichen eignet sich erwiesenermaßen ein Medium hervorragend: E-Mail.

Transportiere Deine Persönlichkeit und zeige Deinen Abonnenten wer Du bist. Heiße sie auf Deiner Liste herzlich Willkommen. Frag sie bei was Du ihnen weiterhelfen kannst. Schick ihnen weitere Infos und zeig Ihnen wo sie weiterführende Artikel finden. Sprich, erstelle eine schöne E-Mail Sequenz – das heißt dann auch Funnel.

Erstelle einen E-Mail Funnel und baue Vertrauen zu Deinen Lesern auf, indem Du Mehrwert bietest.

Es gibt tausende Varianten so einen Funnel aufzusetzen, je nachdem was Dein Ziel damit ist. Solche Funnel musst Du laufend testen und verbessern damit sie mit der Zeit immer besser funktionieren. Grundsätzlich ist aber einfach die beste Regel, liefere interessanten Mehrwert, liefere noch mehr Mehrwert und dann kannst Du irgendwann mal Dein Angebot rausschicken.

Wie kann so ein Funnel vereinfacht dargestellt aussehen? Hier mal ein banales Beispiel:

E-Mail 1: Schicke ihnen das Goodie wozu sie sich bei Dir angemeldet haben
E-Mail 2: Stell Dich vor
E-Mail 3: Liefere ihnen weiteren Mehrwert
E-Mail 4: Liefere Mehrwert
E-Mail 5: Frag was sie gerne lesen möchten
E-Mail 6: Liefere weiteren Mehrwert
E-Mail 7: Weiter geht es mit Mehrwert
E-Mail 7: Frag nach ob Fragen aufgetaucht sind

Ok, Du weißt glaub ich wie es weitergeht.

E-Mail X: Hier kommt dann irgendwann Dein Angebot.
E-Mail X+1: Räume mögliche Ängste die man vor dem Kauf hat aus dem Weg
E-Mail X+2: Baue Testimonials ein
E-Mail X+2: Und nochmal Dein Angebot

Dann geht es wieder weiter mit Mehrwert. Das Timing zwischen den E-Mail muss zu Dir passen und Du musst Dich damit gut fühlen. Das kann täglich sein oder alle paar Tage. Setze einfach zu Beginn des Funnels die Erwartungshaltung und bleib dann dabei, damit Deine Leser nicht überrascht werden.

Frag nach Feedback

Wenn sich jemand für Deinen Newsletter anmeldet macht er das normalerweise weil er den Eindruck hat, dass Du ihm dabei helfen kannst seine Probleme zu lösen. Um noch besser auf ihn eingehen zu können und eine persönliche Beziehung aufzubauen, frag ihn doch womit Du ihm am besten weiterhelfen kannst.

Und keine Sorge, Du wirst sicher nicht von heute auf Morgen mit E-Mail überflutet – es schreiben nur ganz wenige Leute zurück. Schreib denen die antworten auf jeden Fall persönlich zurück und schätze es Wert, dass sie sich die Zeit genommen haben Dir zu schreiben.

Die baust so direkt eine persönliche Verbindung auf und lernst etwas über Deine Zielgruppe.

Meine Newsletter-Challenge!

Sei dabei wie ich mir meine Liste von Null aufbaue. Ich zeige Dir was ich mache und meine Gründe dafür. 

Lade in Deine Facebook Gruppe ein

Mit einer geschlossenen Facebook Gruppe kannst Du ein noch persönlicheres Verhältnis zu Deinen Lesern aufbauen. Mit der Eintragung auf Deiner Liste siehst Du ja grundsätzlich nur einen Namen und eine E-Mail Adresse. Durch eine Facebook Gruppe siehst Du dann auch das Gesicht dazu.

Du kannst schneller interagieren und Gespräche führen. Es geht hier wieder darum, eine engere Beziehung zu Deinen Lesern aufzubauen. Ich selbst habe zum Zeitpunkt als ich diesen Artikel hier schreibe (Dezember 2018) noch keine Gruppe, da mir aktuell einfach die Zeit dazu fehlt diese auch gut zu betreuen. Sobald ich aber eine gegründet habe, lasse ich es Dich in jedem Fall wissen – sofern Du hoffentlich für meinen Newsletter eingetragen bist.

So wie mit den Social Media Followern ist das Problem mit der Facebook Gruppe natürlich wieder, dass Dir die Plattform schlicht nicht gehört. Ich bin aber selbst in zahlreichen Gruppen Mitglied und mag das Konzept grundsätzlich. Ob es Dir die Zeit wert ist eine kleine Community auch auf Facebook aufzubauen, musst Du aber natürlich selbst abschätzen.

Behandle Deine Newsletter Abonnenten wie VIPs

Zeig Deinen treuen Abonnenten dass Du sie wert schätzt, zB mit exklusiven Inhalten und Angeboten. Das ist eine nette Geste für Deine treuen Fans und ein schöner Weg Danke zu sagen. Und schreib ruhig rein in das E-Mail, dass es sich hier um exklusiven Inhalt für sie handelt, den Du weder auf Deinem Blog, noch auf Social Media teilst. Oder gib Deinen Abonnenten vor allen anderen Zugriff auf ein neues Freebie. Du kannst den besonders aktiven Leuten auf Deiner Liste auch mal ein personalisiertes Video schicken.

In Deinem E-Mail Managementprogramm, dass Du für den Newsletter verwendest, kannst Du das ganz leicht herausfinden. Wie das geht zeig ich Dir später in einem anderen Artikel.

Sei grundsätzlich einfach Du selbst und lass Deine Persönlichkeit durch Deine E-Mails wirken!

Respektiere unbedingt Abmeldungen

Es ist wirklich ganz wichtig, dass Du Abmeldungen ohne wenn und aber respektierst. Ganz wichtig ist hier auch, dass Du diesen Abmeldeprozess nicht kompliziert gestaltest. Wenn sich jemand von der Liste abmelden will, dann soll er das auch können. Und die Realität ist einfach auch dass das in jedem Fall passieren wird.

Denk Dir einfach, wenn sich ein Abonnent bei Dir abmeldet ist er einfach nicht daran interessiert was Du zu sagen hast, wird nichts davon umsetzen und höchstwahrscheinlich auch nichts bei Dir kaufen wollen. Und das ist vollkommen in Ordnung. Nicht jeder mag jeden.

So reduzierst Du die Abemelderate

Es gibt aber in jedem Fall ein paar Punkte die Du beachten kannst, um die Abmelderate zu verringern:

Sende regelmäßig E-Mails | Mach es Dir zur Gewohnheit Deiner Liste konstant wertvolle Informationen zu senden. Nicht nur dann wenn Du etwas zu verkaufen hast. Ich habe es mir als fixes To-Do eingetragen, mindestens einmal in der Woche ein E-Mail an meine CONVERTS-Abonnenten zu senden. Auch wenn die Liste zu Beginn noch sehr überschaubar sein wird.

Sei Du selbst | Wenn Du in Deinen E-Mail und Deinen Texten Du selbst bist, werden genau jene Leute bei Dir bleiben mit denen Du auf einer Wellenlänge bist. Die falschen Leute verschwinden wieder – lass sie gehen ohne ihnen nachzutrauern.

Schaffe Mehrwert | Es geht nicht alles nur ums Verkaufen. Nicht jedes E-Mail soll sich um Dein Produkt drehen. Perfekt ausgedrückt hat es eigentlich Gary Vaynerchuck in seinem Buch „Jab, Jab, Jab, Right Hook“ … das soll für Deinen Newsletter soviel heißen wie „Gib, Gib, Gib und frag später ob Du mit Deinem Produkt/Dienstleistung helfen kannst!“

Segmentiere Deine Liste | Du solltest von Anfang an darauf achten Deine Liste in verschiedene Kategorien zu teilen. Diese Kategorisierung soll anhand von Interessen und Aktivitäten Deiner Abonnenten erfolgen. Das ist zwar etwas mehr Arbeit, aber langfristig gesehen auf jeden Fall die Mühe wert. Nicht alle E-Mail Management Systeme erlauben Dir aber die Segmentierung Deiner Liste (Mailchimp kann das zum Beispiel nicht). Ich nutze daher seit Jahren ActiveCampaign und bin super zufrieden damit. Du kannst damit Deine Kontakte auf einer großen Liste mit sogenannten Tags versehen und so zielgerichtet Nachrichten an bestimmte Zielgruppen versenden wenn Du möchtest.

Nur EINE Handlungsaufforderung pro E-Mail

Ich gebe zu, zu Beginn hab ich das nicht gemacht. Bei jeder Nachricht dachte ich, dass ich über alles erzählen muss was ich gerade mache und hab unterschiedliche Links in mein E-Mail gepackt. Wenn ich die Nachricht hätte lesen müssen, dann hätte ich wahrscheinlich auch nicht gewusst was ich eigentlich von mir will. Wichtig ist aber einfach zu beachten, dass in jeder E-Mail nur eine Handlungsaufforderung – ein sogenannter „Call-to-Action“ (CTA) – zu finden ist. Und der eine CTA kann auch gerne öfter vorkommen.

Wenn Du Deine Leser zum Beispiel dazu bewegen möchtest einen Blog-Post zu besuchen, dann kannst Du ihn gerne öfter in Deiner Nachricht verlinken. Aber bitte immer nur den einen Blogpost und nicht viele verschiedene. Das hat mir geholfen die Clickthrough-Rate um ein vielfaches zu erhöhen.

Zur Steigerung Deiner Clickthrough-Rate, verwende immer nur einen Call-to-Action in Deinen Nachrichten,

Achte bitte auch darauf Deine Links schön zu gestalten. Also kopiere nicht die ganze URL in die Nachricht, sondern verstecke den Link hinter einem Satz, einem Wort oder einem Button.

Nutze das P.S. in Deinen E-Mails

Studien haben gezeigt, dass das P.S. der meistgelesene Teile einer E-Mail ist. Verrückt, oder? Nutze also diesen Teil Deiner Nachricht mit Bedacht. Wenn Du Deine Leser zu einer Handlung bewegen möchtest, dann fasse im P.S. nochmal Deine Nachricht kurz zusammen und setze ebenfalls nochmal Deinen Link ein.

Wenn ich eine Nachricht senden würde, um die Leute auf diesen Blogartikel zu bringen, würde ich zB das hier schreiben:

P.S. Du überlegst mit einem Newsletter zu starten oder steckst damit noch in den Kinderschuhen? In diesem Artikel erkläre ich Dir wie Du am besten mit Deiner Liste durchstartest.

Zusammengefasst kann man also sagen, dass der Aufbau einer gesunden E-Mail Liste eine langfristige Marketing Strategie ist. Eine Liste mit fünfstelliger Abonnentenzahl schafft man sich nicht über Nacht. Erstelle verschiedene Lead Magneten die Deinen Traumkunden ansprechen und baue eine enge Beziehung mit Deinen Lesern auf. Sei in Deinen Nachrichten Du selbst und ermögliche es Deinen Abonnenten sich leicht wieder abzumelden. Pack in jede Nachricht immer nur eine Handlungsaufforderung und nutze die Macht des P.S. in Deinen E-Mails.

Viel Erfolg und lass mich wissen ob Dir die Tipps geholfen haben!

Meine Newsletter-Challenge!

Sei dabei wie ich mir meine Liste von Null aufbaue. Ich zeige Dir was ich mache und meine Gründe dafür. 

Portrait Tom Schuller
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Über den Author

Tom Schuller

Ich helfe Selbständigen wie Dir dabei, ihre Sichtbarkeit in der Online-Welt durch eindrucksvolle Webseiten, ausdrucksstarke Bilder und strategischer Marketing Ausrichtung, messbar zu erhöhen. Mit Dir als Partner an meiner Seite durchzustarten und gemeinsam Erfolge zu feiern, würde mich sehr freuen.

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